Fragen an die Kandidaten zur BM-Wahl 2026 Rutesheim

Diese Seite wird nach der Wahl (08.02.2026 ) bzw. wenn eine Stichwahl (22.02.2026) notwendig sein sollte, ins Archiv 2026 verschoben.

Wir haben den Kandidaten unsere Fragen per Mail zukommen lassen - die Reihenfolge der Antworten entspricht der auf dem Stimmzettel. (Stand 22.01.2026).

 

Frage 1: Flächenverbrauch

Frage 2: Behandlung Umweltthemen durch die Verwaltung 

Frage 3: Natur-Lebensräume

Frage 4: Leerstandskataster & Baugebot

Frage 5: Spannungsfeld Gesellschaft & Ökosysteme

 

Frage 1: Flächenverbrauch

Das Thema Flächenverbrauch ist spätestens seit dem Volksantrag „Ländle leben lassen“ im Jahr 2023 im öffentlichen Bewusstsein angekommen.
Im Spannungsfeld von Gewerbegebietsausweisung, Wohnraumschaffung, Straßenbau,  Landwirtschaft und dem Verlust von Kulturlandschaften wie Streuobstwiesen und natürlichen Habitaten – wo sehen Sie das größte Konfliktpotenzial und wo die größten Entwicklungschancen? 

Alexander Fischer: Der Umgang mit Fläche ist für mich eine zentrale Zukunftsfrage. Mein Schwerpunkt liegt klar auf der Innenentwicklung, insbesondere auf der Weiterentwicklung des Robert-Bosch-Areals sowie bestehender Gewerbeflächen. Gleichzeitig ist mir wichtig, dass Naturschutz natürliches Wachstum und wirtschaftliche Entwicklung nicht grundsätzlich ausschließt, sondern konstruktiv begleitet. Chancen sehe ich in Mehrfachnutzung bestehender Flächen, geeigneten Ausgleichsmaßnahmen und in einer transparenten Abwägung im Einzelfall im Dialog mit allen Beteiligten, einschließlich der Naturschutzorganisationen.

Bettina Beck: Das größte Konfliktpotenzial sehe ich bei der Schaffung von Wohnraum, der aufgrund des zusätzlichen Bedarfs in der Stadt dringend benötigt wird. Mit den Flächenreserven, die es im Stadtgebiet gibt, muss trotzdem schonend umgegangen werden, auch um den nachfolgenden Generationen noch Entwicklungsmöglichkeiten zu belassen. Ich setze mich dafür ein, alle Möglichkeiten der Innenentwicklung zu nutzen und dieser – wo immer möglich – Vorrang vor der Außenentwicklung einzuräumen. Im Gebiet der Ortskernsanierung IV sehe ich dafür konkrete Möglichkeiten und die Stadt hat dort schon zahlreiche Grundstücke erworben, um sie einer Neubebauung zuzuführen. Die Konversion des ehemaligen Bosch-Areals in ein Wohngebiet wird hoffentlich bald für eine erste Entlastung sorgen. Diese Maßnahmen schonen unsere Freiflächen.

Tobias Pokrop: Die größten Entwicklungschancen im Bereich des Flächenverbrauchs sehe ich in der  Ausnutzung städtebaulicher Entwicklungspotenziale im Innenbereich. Dem Grundsatz „Innenentwicklung vor Außenentwicklung“ des Baugesetzbuchs folgend, gilt es durch ein aktives Flächenmanagement auch als Stadt die Entwicklung von innerörtlichen Quartieren aktiv mitzugestalten. Dies kann durch Aufkauf von (älteren bzw. abgängigen) Bestandsimmobilien in der Stadt selbst bzw. Vermittlung von Flächen an Bauträger, der Neuordnung von Grundstücken, das Erstellen städtebaulicher Planungen unter Berücksichtigung ökologischer Gesichtspunkte und Vermarktung dieser Flächen geschehen.
In diesem Zusammenhang sind auch unbedingt die Instrumente der städtebaulichen Förderung des Landes Baden-Württemberg zu nutzen. Mit der Aufnahme in das Landessanierungsprogramm erhält die Kommune finanzielle Unterstützung bei der Erschließung und Neuordnung innerörtlicher Wohn- und Aufenthaltsquartiere in der Stadt.

Frage 2: Behandlung Umweltthemen durch die Verwaltung

Wie wollen Sie in Zukunft die Stadtverwaltung in Sachen Natur/Klima/Umwelt aufstellen? Speziell aus unserer Sicht fällt auf, dass wir mit unseren Themen für und aus der Natur schwer Gehör finden, da diese niedrig priorisiert werden. Wie wollen Sie sicherstellen, dass Naturthemen angemessen Berücksichtigung finden? 

Alexander Fischer: Natur-, Umwelt- und Klimathemen sollen in der Verwaltung frühzeitig eingebunden und sachlich abgewogen werden. Mir ist wichtig, dass Hinweise und fachliche Einschätzungen – auch von Verbänden – gehört und in Entscheidungsprozesse einbezogen werden. Gleichzeitig müssen Entscheidungen transparent, demokratisch legitimiert und im Gesamtinteresse der Stadt getroffen werden. Ziel ist es, Lösungen zu entwickeln, die unterschiedliche Interessen berücksichtigen und nachvollziehbar abgewogen sind.

Bettina Beck: Der Klima- und Umweltschutz ist nicht nur eine Aufgabe, sondern auch eine Verantwortung, der wir uns als Gesellschaft stellen müssen. Da dieser nur gemeinsam gelingen kann, möchte ich diesen pragmatisch und gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern in einzelnen partizipativen Projekten angehen. Ich würde mich freuen, wenn sich auch der NABU in diesen Beteiligungsprozess einbringt. Eine besondere Bedeutung hat in diesem Zusammenhang der große Stadtwald, der zugleich Naherholungsgebiet, ein kühler Rückzugsort für heiße Sommer, Lebensraum für Tiere und Pflanzen, aber auch Rohstofflieferant, unter anderem für das Nahwärmenetz der Stadt, ist. Ich begrüße es außerordentlich, dass der Gemeinderat beschlossen hat ein Nahwärmenetz zu bauen, auch wenn eine kommunale Wärmeplanung für die Stadt Rutesheim nicht gesetzlich vorgeschrieben ist. Interessant sind die eingesetzten Energieträger wie Schadholz aus dem städtischen Wald, Fotovoltaik und Abwärme aus der Kläranlage. Es ist mir ein Anliegen, beim weiteren Ausbau das Netz auch in älteren Wohngebieten anzubieten, in denen mittelfristig das Thema Heizungsaustausch relevant wird. In der Stadt wurde mit Begrünung und Beschattung an vielen Stellen schon auf Hitze und Trockenheit reagiert und die Situation verbessert. Künftig muss die Klimaanpassung bei jeder Baumaßnahme mitgedacht werden. Dies gilt insbesondere für Bebauungspläne, in denen Aspekte wie Dach- und Fassadenbegrünungen, Pflanzgebote und Zisternen verankert werden.

Tobias Pokrop: Der Schutz von Lebensräumen in der Natur zählt bereits heute zu meinen Aufgaben als  Bürgermeister der Gemeinde Riederich, die im unteren Ermstal und damit im Bereich einer der schönsten und größten zusammenhängenden Streuobstwiesenlandschaften liegt.
So kümmere ich mich aktiv auch in Zusammenarbeit mit dem Landschaftserhaltungsverband im Landkreis Reutlingen e.V. um die Pflege der bestehenden Biotope auf der Gemarkung und nutze hier auch gerne die Expertise von Naturschutzverbänden. Gerne bin ich bereit auch kommunale Ressourcen hierzu – soweit
leistbar – bereitzustellen.
Wichtig ist mir in diesem Zusammenhang auch private Grundstücksbesitzer in Ihrer Arbeit im Landschaftsschutz zu unterstützen. Subventionierte Abgabe von Hochstämmen, Unterstützung von Streuobstwiesenbesitzer bei der Antragsstellung im Förderprogramm Baumschnitt, ggf. die ergänzende Auszahlung einer kommunalen Baumschnittprämie für private Grundstücksbesitzer und eine enge Zusammenarbeit mit dem Obst- und Gartenbauverein wie auch den Naturschutzverbänden ist mir wichtig, um künftige Generationen zu diesem Thema zu sensibilisieren.
Gerne bringe ich mich auch persönlich in diesem Bereich ein. Um auch die Kleinsten darauf aufmerksam zu machen, dass zum Erhalt unserer Landschaft „fleißig gschafft“ werden muss, habe ich in der Vergangenheit immer wieder gerne zusammen mit allen Kindertageseinrichtungen im Ort eine Apfelsaftaktion initiiert. Gemeinsame Apfellese und das anschließende Pressen bereitet allen Mitmachenden immer große Freude, zumal di Kinder den leckeren Saft gerne trinken und so einen Bezug zur Natur erhalten. Apfelsaft wächst eben nicht in den Supermarktregalen!
Auch die Markungsputzte mit Vereinen, Organisationen und vielen großen und kleinen Helferinnen und Helfern ist dabei ein Veranstaltungsformat mit dem ich mich aktiv einbringe, um unseren Lebensraum von unachtsam weggeworfenem Müll zu befreien. Der Wald als Lebensraum bietet, wie ich in meinen Gesprächen in diesen Tagen erfahren durfte, in Rutesheim auch Potenzial zum Handeln.
Natur-, Klima- und Umweltschutz sind wichtige Themen zum Erhalt unserer Lebensräume, die wir den künftigen Generationen zur Verfügung stellen. Natur-, Klima- und Umweltschutz darf jedoch nicht das Ziel verfolgen, gesellschaftliche, soziale aber auch mitunter ökonomische Weiterentwicklungen in einer Stadt zu verhindern. Vielmehr sollte auch hier ein guter Kompromiss unter Würdigung aller Interessenlagen angestrebt werden.

Frage 3: Natur-Lebensräume

In Rutesheim wurden in den letzten Jahren mit Hilfe von Ausnahmegenehmigungen  Streuobst-Bestände in Bauland umgewandelt. Dadurch wurden wertvolle Lebensräume für Flora und Fauna für viele Jahre zerstört. Welche Strategie verfolgen Sie bezüglich der Ausweisung neuer Flächen für Wohnbau und Gewerbe? 

Alexander Fischer: Wohn- und Gewerbeentwicklung sollen in Rutesheim vorrangig auf bereits genutzte Flächen konzentriert werden. Streuobstwiesen sind wertvolle Lebensräume und verdienen besonderen Schutz. Gleichzeitig braucht es tragfähige Konzepte für Pflege und Nutzung dieser Flächen, damit sie langfristig erhalten bleiben. Am Beispiel der Streuobstwiese neben der Bühlhalle zeigt sich, dass Schutz allein nicht ausreicht, wenn Nutzung und Verantwortung fehlen.

Bettina Beck: Meine Familie besitzt ein Grundstück mit altem Streuobstbestand, das ich mitbewirtschafte. Daher weiß ich aus eigener Erfahrung, wie wichtig die Erhaltung der alten Obstsorten sowie der Bäume mit ihren Nist- und Brutmöglichkeiten ist. Wir hatten hier sogar schon eine brütende Eule zu Gast. Aus diesem Grund verfolge ich die unter Frage 1 beschriebene Strategie Innen- vor Außenentwicklung.

Tobias Pokrop: An dieser Stelle möchte ich auf die Ausführungen zur Frage 1 verweisen. Bei der Ausweisung von Wohnraum stehen oftmals divergierende Interessen der Siedlungsweiterentwicklung und der Schutz von Lebensräumen von Flora und Fauna gegenüber. Im Rahmen einer sachgerechten Abwägung gilt es die einzelnen Interessen gegeneinander abzuwägen. Sofern die Interessen der Siedlungsweiterentwicklung in letzter Konsequenz überwiegen, ist unbedingt ein angemessener und maßvoller Ausgleich zu schaffen. Für wichtig erachte ich in diesem Zusammenhang auch ein entsprechendes Ökokonto bei der Stadt zu führen und hier auch Maßnahmen bereits im Vorgriff zu etwaigen Eingriffen mit zeitlichem Vorlauf zur Umsetzung zu bringen, so dass diese Naturräume sich vor einem Eingriff an anderer Stelle zu hochwertigen Lebensräumen entwickeln können.

Frage 4: Leerstandskataster & Baugebot

Ein Thema, das den Flächenverbrauch der Gemeinde mit ihren Teilorten betrifft: 
   ◦ Wie stehen Sie dem Thema eines „Leerstandkatasters“ von Wohn- und auch Industrie-Gebäuden gegenüber? 
   ◦ Wie stehen Sie dem Thema Zuführung baureifer Grundstücke zur Wohnraum-Beschaffung durch Baugebot oder Einführung von Grundsteuer C gegenüber? 

Alexander Fischer: Ein Leerstandskataster halte ich für nicht zielführend. In der Vergangenheit wurde bereits mehrfach versucht, mit Eigentümerinnen und Eigentümern in den Dialog zu treten, ohne nennenswerten Erfolg. Leerstände und unbebaute Grundstücke befinden sich in privatem Eigentum, und dieses gilt es zu respektieren. Bevormundung, Zwang oder indirekte Enteignung durch Instrumente wie Baugebot oder Grundsteuer C lehne ich ab. Innenentwicklung soll über Überzeugung, Dialog und freiwillige Lösungen erfolgen, nicht über Druck.

Bettina Beck: Leerstehende Wohnungen und Häuser möchte ich nicht nur katalogisieren, sondern mit deren Eigentümerinnen und Eigentümern Kontakt aufnehmen, um zu erfahren warum diese leer stehen. Nur wenn die Gründe dafür bekannt sind, besteht die Chance mit den Eigentümerinnen und Eigentümern Möglichkeit zu erörtern, wie die Objekte wieder einer Nutzung zugeführt werden können. Ein gutes Beispiel dafür ist das Projekt „Türöffner“, das von der Caritas z.B. im Landkreis Ludwigsburg angeboten wird. Bei der Erschließung neuer Baugebiete hat es sich bewährt, dass die Stadt zunächst alle Grundstücke erwirbt und das Gebiet erst dann entwickelt wird. Beim Verkauf der Bauplätze kann dann eine vertragliche Verpflichtung, das Grundstück innerhalb einer bestimmten Zeit zu bebauen, aufgenommen werden. So können unbebaute Grundstücke in Neubaugebieten verhindert werden. Wie viele „Enkelgrundstücke“ es in bestehenden Baugebieten gibt, ist mir momentan noch nicht bekannt. Insofern kann ich mir zur Einführung einer Grundsteuer C noch keine Meinung bilden.

Tobias Pokrop: Die Einrichtung eines Leerstandkatasters stellt für mich ein sinnvolles Instrument dar, um
einen Gesamtüberblick über nicht genutzte Immobilien im Wohn- und Gewerbebereich in der Stadt zu erhalten. Darüber hinaus kann bei Anfragen bei der Kommune nach entsprechenden Flächen die Wirtschaftsförderung ggf. als Vermittler von Nachfrager und Anbieter wirken und damit als „Brückenbauer“ fungieren, was ich als sehr sinnvoll erachte. Ein Leerstandskataster kommt jedoch dann an seine Grenzen, wenn die bei Eigentümern und oftmals in Ihrer Struktur komplexen Eigentümergemeinschaften keine Einigkeit über die weitere Verwendung von Liegenschaften besteht.
Ein Leerstandskataster ist damit eine Chance zur Vermittlung von Nutzer und Anbieter; es ist jedoch kein Garant, dass in einer Kommune keine Leerstände bestehen.
Bei der Zuführung baureifer Grundstücke, welche die Stadt direkt an Interessenten veräußert halte ich ein Baugebot für durchaus angemessen. Die Stadt erschließt mit hohen Kosten Baugrundstücke und greift mit der Erschließung der Baugrundstücke in Außenbereiche und damit in Natur- und Lebensräume ein. In der weiteren Konsequenz sollte dann auch im Rahmen des Verkaufs Sorge dafür getragen werden, dass diese
schmerzlichen Eingriffe in Natur & Landschaft dann aber auch zumindest der Nutzung zugeführt werden, für die sie auch erfolgt sind.
Bei Privatgrundstücken würde ich eine etwas mildere Vorgehensweise präferieren. Für die ersten 10 Jahre würde ich eine Vorratshaltung für private Grundstückseigentümer tolerieren, da innerhalb einer solchen Zeit durchaus Bedarfe auch innerhalb einer Familie entstehen können.
Nach Ablauf dieser Frist sehe ich die neu ermöglichte Grundsteuer C durchaus als ein wirksames Steuerungsinstrument, um als Kommune zum Ausdruck zu bringen, dass baureifes Land mit zeitlichem Bezug auch der Wohn- bzw. Gewerbenutzung zugeführt werden soll und nicht über Generationen hinweg ungenutzt aber erschlossen sein Dasein fristet und diese Flächen dem Wohnungs- bzw. dem Gewerbemarkt entzogen bleiben.

Frage 5: Spannungsfeld Gesellschaft & Ökologie

Im Spannungsfeld zwischen gesellschaftlichen Bedürfnissen und natürlichen Ökosystemen: Was ist Ihnen für die Stadt Rutesheim besonders wichtig?

Alexander Fischer: Mir ist wichtig, dass ökologische Verantwortung und eine lebenswerte Stadtentwicklung zusammen gedacht werden. Gerade in der Innenstadt sehe ich noch deutliches Potenzial, etwa durch mehr Begrünung, Entsiegelung und neue Aufenthaltsqualitäten. Hier stelle ich mir andere, zukunftsfähigere Konzepte vor, die Klima, Aufenthaltsqualität und Nutzung besser verbinden. Ziel ist eine Stadtentwicklung, die sowohl den Menschen als auch den natürlichen Grundlagen gerecht wird.

Bettina Beck: Rutesheim ist eine lebenswerte Stadt. Dies wird sie aber nur dann bleiben, wenn es gelingt beide Interessen zu berücksichtigen und gemeinsam einen guten Konsens zu finden. Ich setzte hier auf einen breiten Dialog mit allen Teilen der Gesellschaft.

Tobias Pokrop: Dass die beteiligten Akteure (Naturschutzverbände, Vertreter der Stadt, Genehmigungsbehörden, Bürgerinnen und Bürger) in einem Themenbereich, wo immer wieder unterschiedlich gelagerte Bedürfnisse, Interessen und Ziele aufeinandertreffen (können), sich die Beteiligten auf Augenhöhe und mit Respekt begegnen. Trotz möglicherweise unterschiedlicher Standpunkte und Meinungen, sollte im gegenseitigen Verständnis für die jeweilig andere Position die beste Lösung zur Wahrung der Interessen aller gefunden werden, um so gemeinsam die Stadt mit seinen Lebensräumen so zu weiterzuentwickeln, dass auch nachfolgende Generationen eine Freude daran haben, was wir diesen künftigen Generationen übertragen. Dies wird in vielen Fällen nur dann gelingen, wenn Kompromissbereitschaft auf beiden Seiten besteht.